Dienstag, 20. September 2011

15.09.2011, 8. Tag

Der erste Schulbesuch
Heute ging es zum ersten Mal zur Mjedeniza, der Behindertenschule. Dafür sind wir heute Morgen zunächst ins Jugendhaus gefahren, da wir mit Lucija fahren sollten, weil wir den Weg ja noch nicht kannten. Die restliche Strecke mit der Trolli zurückgelegt – circa zwanzig Minuten - den Berg hochgekraxelt, dann kamen wir an. Zunächst trafen wir den Direktor der Schule in seinem Büro; er sprach nur zu Lucija, also verstanden wir nichts. Dann brachte Lucija uns zu einem Raum, wo die Kinder vor Schulbeginn und danach spielen und ihre Zeit verbringen können. Von da an saßen Lotte und ich nur auf einem Sofa, beobachteten die Kinder und kamen dann um 13 Uhr mit zum Mittagessen. Irgendwie war es für mich am Anfang schwierig, die Kinder zu sehen. In der Bodelschwingh-Schule (eine Behindertenschule, wo ich schon einmal ein einwöchiges Praktikum absolviert hab) fand ich es nicht so bedrückend. Aber ich vermute, dass dies daran liegt, dass letztere Schule einfach viel moderner war / ist und viel, viel besser ausgestattet ist. Auf den ersten Blick eine schöne Atmosphäre.
Bei Mjedenzia hatte ich heute lange Zeit ein komisches Gefühl. Ich denke das liegt an der Vorgehensweise der Erzieherinnen / Aufpasserinnen. Sie scheinen zufrieden zu sein, wenn alles halbwegs ruhig ist und schreiben auch mal gerne eine SMS. Es war alles irgendwie gar nicht auf die Kinder ausgerichtet. Ich glaube, es werden hier gar keine Methoden gelehrt, mit denen die Kinder gefördert werden können. Aber ich muss natürlich auch bedenken, dass das heute kein Unterricht, sondern „nur“ eine Art Spielraum war. Dennoch denke ich mir, dass man gerade hier, gerade mit der Methode „Spielen“,  viel erreichen könnte. Man kann sagen, der erste Tag dort oben auf dem Berg über Sarajevo war nicht der leichteste. Zunächst sich wieder daran zu gewöhnen, dass die Kinder besondere Bedürfnisse haben, damit umgehen zu lernen und dazu die andere Atmosphäre im Vergleich zu deutschen Schulen. Ich glaube, es wird nicht einfach, die nächsten Wochen zu erleben, denn ich werde bestimmt einige Male die Unterschiede im Hinterkopf haben und möglicherweise auch auf einige Sachen kritisch blicken. Aber ist das nicht die Herausforderung? Zum Einleben gehört auch die Auseinandersetzung mit der „Andersheit“ des jeweiligen Landes. Und dass das nicht immer nur kinderleicht abläuft, ist klar.
Sehr, sehr schön war heute Goran zu treffen. Dies taten wir nach unserem Feierabend am ewigen Feuer (dieses brennt ständig und ist eine Art Mahnmal). Es war echt toll ihn wiederzusehen; denn das hatte ich seit Anfang Januar ja nicht mehr (Mama wohnten über Sylvester bei ihm und seiner Mutter). Wir sind mit Lotte durch die Innen- / Altstadt geschlendert und dann in einem schönen Innenhofcafé gelandet. Sehr bald fanden sich die Gesprächsthemen von selbst und es herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre. Man merkte, dass es allen Spaß machte.
Gerade haben wir übrigens die ersten richtigen Worte mit der Wohnungseigentümerin gewechselt! Vorgestern war sie ja angekommen, da hat sie sich kurz vorgestellt und ist dann in ihr Zimmer verschwunden; wir in unseres. Abends war sie dann auch immer unterwegs, und erst gegen 23 Uhr wiedergekommen. Also haben wir uns nie gesehen. Und heute Abend waren wir am Tagebuch – Blog – schreiben und Fotos angucken, als sie Heim kam. Auf ein „Dobre vecer“ folgte dann eine kleine Einweisung in die Wohnung. Und sie war einfach richtig nett! Morgen fährt sie schon wieder. Eigentlich wirklich schade!

14.09.2011, 7. Tag

„Das kroatische Alphabet hat 30 Buchstaben.“
Heute stand der erste Tag beim Kinderhaus vor uns Egipat vor uns. Wir freuten uns auf die Kinder, vor allem weil es eine andere Arbeit als gestern werden würde. Nur leider spielte das Verkehrsnetz nicht mit. Der erste Bus, der morgens an unserer Haltestelle ankam, war maßlos überfüllt. Also auf den nächsten gewartet. Der versprach auch keine entspannte Fahrt, aber wir mussten uns ja irgendwann uns auf den Weg machen. Nach fünf Minuten Fahrt begann es; ein Riesen-Stau. Eine ganze Straße stand. Irgendwann ging es im Schritttempo voran, doch uns war klar, wir würden zu spät kommen am ersten Tag. Also Lucjia eine SMS geschrieben, sie möge die Schwester des Kinderhauses informieren.
Endlich am Busbahnhof angekommen, fanden wir dann, Dank einer netten Bosnierin, den richtigen Bus. Das Problem an der Endhaltestelle war nur: Wohin jetzt? Egipat liegt auf einem großen Hügel in einem großen Wohngebiet. Dort hinauf kannten Lotte und ich nur den Weg zu Fuß hinauf. Also haben wir uns durchgefragt. Und tatsächlich, irgendwann standen wir dann vor dem eisernen Zaun.
Wir wurden empfangen, und kurz danach standen uns zwei kleine Mädchen gegenüber, die noch ihre Englisch-Hausaufgaben zu bewältigen hatten. Wir durften ihnen dabei helfen.
Und das war gar nicht so leicht. Nicht, dass der Stoff zu schwer wäre. Ich hatte eher das Gefühl, dass das Mädchen (welchem ich half), gar nicht wusste, was sie mit ihrem kroatischen Akzent da vorliest. Wir haben dann mit großem Fleiß die Wochentage gelernt (ich warf zwischendurch immer mal wieder die gerade gelernten kroatischen Wochentage ein, was sie aber nicht sonderlich beeindruckte). Als ich von ihr wissen wollte, was für ein Tag ist, hat sie stattdessen einfach wieder die Tage vorgelesen. Natürlich ist man in solchen Situationen kurz davor, genervt zu sein und keine Lust mehr zu haben. Aber dieses Mädchen hatte einfach eine so tolle Art, ihre Augen strahlten bei jedem Wort, was ich sagte. Das verstärkte sich, als ich ihren „Wochenplan“ aufmalte; z.B. „playing with toys“.
Zum Essen wurden wir in eine kleine Küche gesetzt und aßen das Mittagessen dann allein; ganz lecker eigentlich. Im Laufe des Nachmittags kamen dann weitere Kinder mit ihren Englisch-Hausaufgaben. Mal war es leichter, mal schwieriger. Ein Mädchen z.B. konnte die englischen Wörter nicht wirklich richtig aussprechen, hat aber ziemlich viel verstanden und die Aufgaben erstaunlich gut und schnell gelöst. Am überraschsten war ich gegen Ende unseres Arbeitstages, als Antonio kam. Ein schmächtiger Junge, der einfach eine sehr, sehr perfekte Aussprache hat und ein sehr ausgeprägtes Sprachgefühl hat. Sehr beeindruckend!                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 Gegen 16:15 Uhr durften wir dann gehen und begannen uns auf den Weg zur katholischen Schule zu machen, wo der Sprachkurs stattfinden sollte. Ein bisschen Zeit in einem Supermarkt geschindet und dann auf dem Schulhof gewartet und schon kam Sanja, unsere Lehrerin. Sie sah ganz nett aus.                                                                                                                                                                                                                                    Im Klassenraum ging es dann los… Sie fing sehr bald an, an die Tafel zu schreiben, was wir dann übertrugen. Das danach dann lesen. Ziemlich bald startete sie mit den besonderen kroatischen Buchstaben. All diese Zischlaute. Ich weiß nicht warum, aber sie setzte voraus, dass wir diese sofort beim ersten Mal perfekt aussprechen können. Allgemein hat sie sehr viel angesprochen, das dazu dann noch sehr schnell und setze bei allem voraus, dass wir das dann perfekt verstanden, uns merkten und umsetzen konnten. Ich muss sagen, ich fand es nicht schrecklich, als sie sagte „Wir machen jetzt hier Ende“. Eine neue Sprache, eine, bei der man das „r“ rollen muss und dazu noch Einzelunterricht, viele neue unbekannte Wörter… Also werde ich mir morgen meinen Block schnappen und lernen.
„Das kroatische Alphabet hat 30 Buchstaben.“
Heute stand der erste Tag beim Kinderhaus vor uns Egipat vor uns. Wir freuten uns auf die Kinder, vor allem weil es eine andere Arbeit als gestern werden würde. Nur leider spielte das Verkehrsnetz nicht mit. Der erste Bus, der morgens an unserer Haltestelle ankam, war maßlos überfüllt. Also auf den nächsten gewartet. Der versprach auch keine entspannte Fahrt, aber wir mussten uns ja irgendwann uns auf den Weg machen. Nach fünf Minuten Fahrt begann es; ein Riesen-Stau. Eine ganze Straße stand. Irgendwann ging es im Schritttempo voran, doch uns war klar, wir würden zu spät kommen am ersten Tag. Also Lucjia eine SMS geschrieben, sie möge die Schwester des Kinderhauses informieren.
Endlich am Busbahnhof angekommen, fanden wir dann, Dank einer netten Bosnierin, den richtigen Bus. Das Problem an der Endhaltestelle war nur: Wohin jetzt? Egipat liegt auf einem großen Hügel in einem großen Wohngebiet. Dort hinauf kannten Lotte und ich nur den Weg zu Fuß hinauf. Also haben wir uns durchgefragt. Und tatsächlich, irgendwann standen wir dann vor dem eisernen Zaun.
Wir wurden empfangen, und kurz danach standen uns zwei kleine Mädchen gegenüber, die noch ihre Englisch-Hausaufgaben zu bewältigen hatten. Wir durften ihnen dabei helfen.
Und das war gar nicht so leicht. Nicht, dass der Stoff zu schwer wäre. Ich hatte eher das Gefühl, dass das Mädchen (welchem ich half), gar nicht wusste, was sie mit ihrem kroatischen Akzent da vorliest. Wir haben dann mit großem Fleiß die Wochentage gelernt (ich warf zwischendurch immer mal wieder die gerade gelernten kroatischen Wochentage ein, was sie aber nicht sonderlich beeindruckte). Als ich von ihr wissen wollte, was für ein Tag ist, hat sie stattdessen einfach wieder die Tage vorgelesen. Natürlich ist man in solchen Situationen kurz davor, genervt zu sein und keine Lust mehr zu haben. Aber dieses Mädchen hatte einfach eine so tolle Art, ihre Augen strahlten bei jedem Wort, was ich sagte. Das verstärkte sich, als ich ihren „Wochenplan“ aufmalte; z.B. „playing with toys“.
Zum Essen wurden wir in eine kleine Küche gesetzt und aßen das Mittagessen dann allein; ganz lecker eigentlich. Im Laufe des Nachmittags kamen dann weitere Kinder mit ihren Englisch-Hausaufgaben. Mal war es leichter, mal schwieriger. Ein Mädchen z.B. konnte die englischen Wörter nicht wirklich richtig aussprechen, hat aber ziemlich viel verstanden und die Aufgaben erstaunlich gut und schnell gelöst. Am überraschsten war ich gegen Ende unseres Arbeitstages, als Antonio kam. Ein schmächtiger Junge, der einfach eine sehr, sehr perfekte Aussprache hat und ein sehr ausgeprägtes Sprachgefühl hat. Sehr beeindruckend!                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 Gegen 16:15 Uhr durften wir dann gehen und begannen uns auf den Weg zur katholischen Schule zu machen, wo der Sprachkurs stattfinden sollte. Ein bisschen Zeit in einem Supermarkt geschindet und dann auf dem Schulhof gewartet und schon kam Sanja, unsere Lehrerin. Sie sah ganz nett aus.                                                                                                                                                                                                                                    Im Klassenraum ging es dann los… Sie fing sehr bald an, an die Tafel zu schreiben, was wir dann übertrugen. Das danach dann lesen. Ziemlich bald startete sie mit den besonderen kroatischen Buchstaben. All diese Zischlaute. Ich weiß nicht warum, aber sie setzte voraus, dass wir diese sofort beim ersten Mal perfekt aussprechen können. Allgemein hat sie sehr viel angesprochen, das dazu dann noch sehr schnell und setze bei allem voraus, dass wir das dann perfekt verstanden, uns merkten und umsetzen konnten. Ich muss sagen, ich fand es nicht schrecklich, als sie sagte „Wir machen jetzt hier Ende“. Eine neue Sprache, eine, bei der man das „r“ rollen muss und dazu noch Einzelunterricht, viele neue unbekannte Wörter… Also werde ich mir morgen meinen Block schnappen und lernen.

zurueck in BIH

Wir sind wieder "back in Bosnia"!

Nach zwei Tagen in Serbien erblickten wir Montag in der Frueh wieder die Hochhaeuser Sarajevos. Mehr ueber das Wochenende und die letzten Tage kommt im Laufe dieses oder des naechsten Tages; denn ich hab leider immer nur wenig Zeit, wenn ich denn mal im Internet bin.

Aber es geht uns gut, und so langsam leben wir uns hier ein.
Und: es hat gereeeegnet! Das heisst: Abkuehlung :)

liebe Gruesse nach good old germany,

eure lena marie

Freitag, 16. September 2011

ab morgen bis Montag in Serbien

Liebe Leute,

uns geht es weiterhin gut; heute das zweite mal in der Behindertenschule gearbeitet.

Ab morgen sind Lotte und ich bis Montag in Serbien; dorthin fahren wir mit der Band des Jugendhauses.

Also: ich sag mal bis bald :)

liebe Grüße,

eure lena

Mittwoch, 14. September 2011

13.09.2011, 6. Tag

„Yes, we stay here for one year!“        
Zufälle gibt’s, das gibt’s gar nicht! Oft so unerwartet und unwirklich, dass es einem die Sprache verschlägt. 
Zunächst war heute unser erster Arbeitstag bei der katholischen Zeitung. Dorthin brachen wir nach einer kleinen Gesprächsrunde über unseren aktuellen Zustand, unsere Fragen, Probleme usw. mit Lucjija auf.
Die Arbeit ist ziemlich simpel, einfach und eintönig: Jede Zeitschrift muss in eine Art Klarsichtfolie gepackt werden, die ziemlich eng ist, was „Frimelarbeit“ bedeutet. Ein riesiger Berg Zeitungen lag vor uns; über 20 Stapel á 50 Zeitungen jeweils.  1000 Zeitungen haben wir also eingetütet. Und das jetzt jeden Dienstag… Deshalb freuen wir uns umso mehr auf den morgigen Arbeitsbeginn im Kinderhaus Egipat.
Ein „O MY GOD!“ schreckt Lotte und mich auf unserem Heimweg  auf. Verdutzt schauen wir uns um. „Wer war denn das?“ Und dann erkenne ich sie: Ein Mädchen steht, begleitet von einer Freundin, ein paar Meter vor uns an der Fußgängerampel. Ich kenne das Gesicht, das weiß ich. Aber ich muss erst mein Hirn durchsuchen, woher. Aus dem Jugendzentrum in Vogosca! Das ist der Vorort, wo letztes Jahr das Sommercamp stattfand. Meine Gruppe hat unter anderem das dortige Jugendzentrum besucht und farbig neu gestaltet. Das Mädchen und ich hatten uns angefreundet und mit allen hatten wir dort eine echt gute Zeit.
Leider hatte sie heute nicht viel Zeit (der Sportunterricht wartete). Aber nach einer kräftigen Umarmung und der Versicherung, dass wir wirklich ein Jahr hier bleiben, haben wir abgemacht, uns gegenseitig zu kontaktieren und uns in den nächsten 359 Tagen oft zu sehen.
Das tat echt gut! Ein positives und unerwartetes Erlebnis, was Lust auf die Zukunft hier macht!
12.09.2011, 5. Tag

„Ponedjeljak, Utorak, Srjeda, Cetvertak, Petak, Subota, Nedjelja.“
Der deutsche Laptop sieht diese Wörter als Fremdwörter an. Unterschlängelt sie mit dieser feinen, roten Linie, die zum Korrigieren auffordern soll. Kein Wunder, er kennt noch nicht mal alle Buchstaben, die eigentlich verwendet werden müssten.
So oder ähnlich geht es Lotte und mir auch. Diese sieben Gebilde sind die ersten kroatischen Wörter, die wir lernen dürfen / müssen. Aufgeschrieben auf einem karierten Zettel, lagen sie das Wochenende über schwer in unseren Taschen und schienen darauf zu warten, dass deutsche Augen und Hirne sie lasen, aufnahmen und auswendig lernten. Die alltäglichen Wendungen darunter ignorierten wir erst einmal. Mit den Wochentagen hatten wir genug zu tun.
Und wir schafften es. Mal mehr, mal weniger oft angeschaut, saßen sie irgendwann fest in unserem Hirn und seitdem flechten wir sie immer wieder in die englischen Konversationen ein.
Mit Lucjia sind wir heute zu der katholischen Zeitung aufgebrochen, bei der dienstags arbeiten werden. Von außen unscheinbar, von innen sehr gut ausgestattet. Weiter ging es dann zur katholischen Schule. Oha, was ein Gebäude! Da kommt so schnell keine deutsche Schule mit. Überall Kameras. Alles sauber und ordentlich. Sehr neu. Dorthin werden wir immer für unseren Sprachunterricht kommen. Von dort ging die Tour weiter nach Egipat, eine Art Waisenhaus unter der Leitung von Nonnen. (Sebastian Moerchens Paketaktion zu Weihnachten hatte dort schon einmal ihr Ziel). Mir hat es dort gut gefallen; die Atmosphäre war irgendwie gut und hat mich angesprochen. Mit einer kurzen Tour durch das Heim war unser offizieller Tag beendet.
Ansonsten kann ich  sagen, dass ich mich noch merkwürdig fühle. Ich weiß nicht, wie lang es dauert, bis man sich eingelebt hat und vor allem, wann man fühlt, dass man ganz angekommen ist. Im Moment ist alles noch unwirklich; das ganze Jahr liegt so groß vor mir, ich kann es noch gar nicht fassen. Aber ich freue mich, dass wir heute einen Einblick in unseren kommenden Alltag bekommen haben. Denn ich denke im Alltag vergeht die Zeit anders und mir wird dann nicht so oft bewusst, wie doll ich meine Lieben zu Hause vermisse. (Ja, euch ;) )